Vegan fasten – Das 14-Tage-Abnehmprogramm | Woche 1

11. Mai 2014

Guten Morgen ihr Lieben :)

Wie versprochen folgt heute der Bericht über die erste Woche “Vegan fasten – Das 14-Tage-Abnehmprogramm” nach Elisabeth Fischer.  Eines weiß ich jetzt schon: Noch einmal werde ich das nicht machen.

Wäre ich gestern nicht zu der Geburtstagsfeier des besten Kumpels meines Freundes, einem All you can eat Buffet, eingeladen geworden, hätte ich jetzt 2,5kg abgenommen. Aber so einer Einladung kann man ja nicht absagen, und stundenlang nur daneben sitzen und Wasser trinken kommt auch blöd. Aber diese 2,5kg abzunehmen war ein wahrer Kampf. Die Mahlzeiten sind teilweise deutlich zu klein, der tägliche Fastensalat bzw. dessen Dressing schmeckt mir überhaupt nicht und die Suppen die ich abends essen soll kriege ich nur schwer runter da ich absolut kein Suppenfan bin, im Gegenteil.

Das heißt also: Dauerhunger und permanent nicht gut gelaunt, selbst mein Freund und eine eingeweihte Freundin bemitleiden mich . Aber wenigstens ist dadurch das All you can eat nicht so schlimm auf der Waage ausgefallen ^^

Anstatt weiter rumzumeckern warte ich einfach mal das Ergebnis nächste Woche ab und zeige euch stattdessen, was ich so die Woche gegessen habe.

Tag 1 & 2

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Frühstück – Porridge mit Mango und Kokos: Die Portionsgröße war einfach nur ein Witz, nach dem Essen hatte ich genauso Hunger wie vorher. Noch dazu kommt, dass ich es kaum runter bekommen habe weil ich so etwas einfach nicht mochte. Aber aufgrund mangelnder Zutaten und Zubereitungszeit am Vorabend, kam nichts anderes infrage.

Mittagessen – Cremespinat mit tomatenwürzigen Kartoffelspalten und Fastensalat: Kartoffeln und Spinat waren lecker, nur war das Verhältnis ungleichmäßig, zu viel Spinat. Der Salat an sich hat mir geschmeckt, nur das Dressing fand ich ungenießbar. Darum habe ich hab da den Salat immer über den Tag verteilt in Form von Rohkost und ohne Dressing geknabbert.

Abendessen – Paprika-Sellerie-Suppe mit Kokosmilch: Hat an sich gut geschmeckt und ich hätte auch zwei Teller davon essen dürfen, aber nach einem hatte schon ich keine Lust mehr auf Suppe

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Tag 3 & 4

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Frühstück – Apfel-Banane-Erdbeer-Smoothie: Endlich ein Frühstück das ich mochte. Jedoch fand ich ein Glas etwas wenig, normal würde ich davon 2 trinken.

Mittagessen – Gebratener Spargel mit Tomaten und Ofenkartoffeln und Kräutertofu: Hat an sich auch geschmeckt, war mir jedoch insgesamt viel zu trocken und nach dem Hälfte des Spargels hatte ich schon keine Lust mehr, aber naja.

Abendessen – Bananen-Kokos-Pudding: Meine Alternative zur Suppe, superlecker aber leider wie immer zu wenig. Aber abends Hunger haben finde ich erträglicher als den kompletten Tag.

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Tag 5

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Frühstück – Apfel-Bananen-Erdbeer-Smoothie: Die Zutaten dafür hatte ich noch da, daher nochmal den leckeren Smoothie :)

Mittagessen – Salat mit Apfel und Selleriedressing: Ich habe noch nie von solch einem Dressing gehört, war aber in Kombination echt lecker. Eigentlich hätten da noch Kartoffeln dazu gehört, aber ich konnte einfach keine mehr sehen.

Abendessen – Rohkost: Da ich den Salat so spät gegessen hatte, gabs kein richtiges Abendessen. Ich habe lediglich das meiste der Rohkost des Fastensalates über den Tag verteilt gegessen.

Tag 6 (& 7)

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Frühstück – Warmes Dinkelfrühstück: Dank eingeplanter Vorbereitungszeit konnte ich mal dieses Frühstück zubereiten. Es war echt richtig üppig, das hätte ich nicht gedacht. Das könnte ich mir öfter vorstellen zu essen, davon wurde ich einigermaßen satt.

Mittagessen – nichts: Dadurch, dass wir abends zum All you can eat sind, ließ ich das Mittagessen ausfallen.

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Die erste Woche ist somit um und ich bin jetzt schon froh, wenn die zweite auch vorbei ist. Das ganze ist aber auch trotz des All you can eats nicht umsonst gewesen, ich komme so zu kleineren Portionen, womit ich normalerweise echt große Probleme habe und habe auch mehr Ideen für das Frühstück als immer nur Smoothie oder Fertigmüsli.

Zudem werde ich nach den zwei Wochen zu der 5:2 Diät übergehen. Da darf man 5 Tage die Woche normal essen und an 2 beliebigen Tagen fastet man. Damit veräppelt man seinen Stoffwechsel und nimmt langsam aber sicher ab. Hierfür ist das Vegan fasten Buch super geeignet, da die Rezepte alle wenig Kalorien haben und man im anderen Buch nicht erst nach veganen Optionen suchen muss.

Viele liebe Grüße,
signatur

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2 Kommentare

Mercury 11. Mai 2014 um 22:41 Uhr
Das mit den Portionsgrößen richtet sich ja nach den Fastengrößen. Und ein Fastentag hat deutlich unter 1000 kcal. Ich esse derzeit 1300 kcal und das ist auch nicht gerade viel, ist aber gerade über der Grenze, unter der man seinen Körper auf Sparflamme setzt und alles über 1300 kcal zur Gewichtszunahme führt. Bei einer 5:2 Diät musst du eventuell auf diese Sparflamme aufpassen.

Aber dein Essen sieht gar nicht schlecht aus. Auf jeden Fall inspirierend :) Wie hast du denn den Dinkel gemacht? War der vorgekocht wie Ebly oder kauft man einfach ganze Körner im Bioladen und kocht sie?
Reply
Carry S. 12. Mai 2014 um 11:53 Uhr
Bei dem Buch nimmt man täglich nur 900 kcal zu sich. Ich will mir ja sowieso das Buch zu 5:2 holen, da ist ja dann alles nochmal erläutert :)

Der Dinkel wird am Vorabend in Form von ganzen Körnern eingeweicht und am nächsten Tag dann gekocht :)
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