Top & Flop | Paula’s Choice* Shine Stopper Instant Matte Finish

11. November 2015

Ursprünglich wollte ich während der Glamour Shopping Week lediglich etwas für meine Reibeisenhaut an den Armen bestellen. Doch wie das meist so ist, entdeckte ich kurz nach meiner ersten Bestellung auf einem Blog ein Produkt, das ich unbedingt testen wollte – in diesem Fall der Shine Stopper mit Instant Matte Finish.

Kurzerhand wanderte er in meinen Warenkorb und machte sich schon bald auf den Weg zu mir. Ich war wirklich gespannt, ob der Shine Stopper wirklich so gut mattiert wie geschwärmt wurde. Während der Anwendung stellte ich einen positiven, für mich unerwarteten, Nebeneffekt fest.

Produktversprechen:

„Diese leichte, cremige Textur lässt unangenehmen und fettigen Glanz verschwinden und hält Ihre Haut erwiesenermaßen mindestens 6 Stunden wunderbar matt.

Neuer Look, gleiche starke Formel

  • einzigartige MICROSPONGE®-Technologie mattiert fettige Haut
  • reduziert das Erscheinen von Poren auf ein Minimum
  • hinterlässt ein seidig-weiches, puderartiges Finish
  • glättet kleinere Hautunregelmäßigkeiten
  • erhöht die Haftung des Make-ups
  • 100% frei von Duft- und Farbstoffen“

Fakten:

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Paula’s Choice* Shine Stopper Instant Matte Finish

Paula’s Choice* Shine Stopper zur Mattierung

Ursprünglich hatte ich mir den Shine Stopper von Paula’s Choice* zur Mattierung gekauft. Meine Haut fängt im Laufe des Tages an zu glänzen, jedoch pudere ich nie nach und habe auch nicht vor, das zu ändern. Der Shine Stopper sollte zumindest bewirken, dass es länger dauert bis ich wieder glänze.

Die Anwendung ist sehr simpel. Man trägt ihn als letzten Schritt der Gesichtspflege auf, doch dieser soll ein mattierendes Finish bewirken. Alternativ soll man den Shine Stopper über einer pudrigen Grundierung auftragen. Ich kann dies nur bestätigen – trage ich das Produkt über eine gewöhnliche Creme auf, hält der mattierende Effekt nur äußerst kurz an, über einem mattierenden Produkt dafür um etwas länger. Im Gesamtergebnis wird meine Haut jedoch nicht länger mattiert wie sonst.

Als mattierendes Produkt ist der Shine Stopper von Paula’s Choice* somit für mich leider nicht zu gebrauchen. Zum einen, weil der Effekt nicht wirklich lange anhält (vor allem nicht für den Preis) und zum anderen, weil ein Puder eine bessere Wirkung erzielt.

Den Shine Stopper kann ich zudem wirklich nur in der T-Zone auftragen, auf den Wangen hat er durch den enthaltenen Alkohol leicht gebrannt.

Inhaltsstoffe
Aqua, Methyl Methacrylate/Glycol Dimethacrylate Crosspolymer (film-forming agent/absorbent polymer), Caprylic/Capric Triglyceride (thickener), Dimethicone (silicone slip agent), Cetearyl Alcohol (thickener), Glycerin (skin-identical agent), PEG-100 Stearate (thickener), Magnesium Aluminum Silicate (thickener), Glyceryl Stearate (thickener), Myristyl Myristate (thickener), Ceteareth-20 (thickener), Xanthan Gum (thickener), Disodium EDTA (stabilizer), Benzyl Alcohol (preservative), Phenoxyethanol (preservative).
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Paula’s Choice* Shine Stopper Instant Matte Finish

Paula’s Choice* Shine Stopper als Porenverfeinerer

Auch wenn der Shine Stopper zur Mattierung bei mir durchgefallen ist, hat er einen positiven Nebeneffekt, den ich sogar nicht einmal erzielen wollte – er verfeinert die Poren. Schon nach wenigen Anwendungen sahen meine Poren wesentlich kleiner aus, vor allem zwischen den Augenbrauen und auf der Nase haben sie mich doch schon ein wenig gestört.

Ich muss hier jedoch lediglich daran denken, den Shine Stopper als letzten Schritt meiner Gesichtspflege aufzutragen. Denn meist fange ich, sobald meine Tagespflege eingezogen ist, direkt an mich zu schminken und erinnere mich erst im Nachhinein daran, dass ich den Shine Stopper mal wieder vergessen habe :D


Fazit

Zwar bin ich vom Shine Stopper von Paula’s Choice* als Porenverfeinerer überzeugt, jedoch nicht im Bezug auf seine mattierende Funktion. Zudem verstehe ich nicht, weshalb in dem Produkt Alkohol enthalten ist, schließlich sagt Paula’s Choice* selbst, dass dies Sebum fördert.

Daher werde ich ihn zwar aufbrauchen und so meine Poren weiterhin reduzieren, werde ihn jedoch nicht nachkaufen. Stattdessen gebe ich der Pore Refiner Cream von Bioderma eine Chance und nutze zum Mattieren weiterhin mein Puder.

Habt ihr schon den Shine Stopper von Paula’s Choice* getestet? Wie fällt euer Fazit dazu aus?

Liebe Grüße,
signatur

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8 Kommentare

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Sandri 11. November 2015 um 10:15 Uhr
Ohhh, Alkohol ist echt nicht so schön :/ wirklich schade! Bin gespannt, was du dann über Clinique sagt. LG :)
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Carry 11. November 2015 um 10:19 Uhr
Ja ich bin auch schon gespannt, aber du meinst wohl Bioderma, nicht Clinique :)
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daydiva 11. November 2015 um 19:13 Uhr
Hallo Carry, ich habe auch bei Paula’s Choice bestellt und habe den Shine Stopper als Pröbchen bekommen. Leider hatte er bei mir auch keinen Effekt gezeigt, daher werde ich mir diesen nicht in Originalgröße zulegen. Liebe Grüße daydiva
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Lisa von TBI 11. November 2015 um 20:08 Uhr
Ich bin froh, dass ich ihn nicht bestellt habe. Der Alkohol als Inhaltsstoff ist für mich einfach ein No-Go.
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Junko 12. November 2015 um 01:01 Uhr
Wenn Paula Alkohol meint, dann Alkohol im Sinne von Ethanol, also den Alkohol der auch in alkoholischen Getränken enthalten ist. Dieser ist der schlechte Alkohol. Cetearyl Alcohol ist ein Fettalkohol und hat völlig andere Eigenschaften und ist als solcher ein guter Alkohol. Benzyl Alcohol und Phenoxyethanol sind auch was anders und zu dem am Ende der Liste, also nur in sehr kleinen Mengen enthalten. Tut mir leid, aber wenn man keine Ahnung von Chemie und Inhaltsstoffen hat, sollte man vorher vielleicht erstmal recherchieren, bevor man anderen unterstellt sie würden sich selbst widersprechen.
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Carry 12. November 2015 um 09:48 Uhr
Mag ja sein, dass es so gemeint ist. Dennoch habe ich recherchiert und mehrere Kundenrezensionen gefunden, bei denen das Produkt reizt oder gar brennt. Richtig reizarm sind die Inhaltsstoffe also nicht. Meine Haut ist total unproblematisch, aber dennoch hat der Shine Stopper an manchen Stellen auch bei mir gebrannt.
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Junko 12. November 2015 um 11:53 Uhr
Reizarm bedeutet auch nicht, dass ein Produkt von allen Menschen vertragen wird. Trotzdem finde ich es etwas weit hergeholt zu sagen, dass der Alkohol, von dem man nicht mal weiß um was es sich genau handelt, dafür verantwortlich sein muss. Woher weißt du denn so genau, dass es nicht einer der anderen Inhaltsstoffe ist? Es wäre besser gewesen einfach zu sagen das es bei dir eben brennt.
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Juli 14. November 2015 um 20:58 Uhr
Junko, Dein Ton geht leider gar nicht. Es ist jetzt gut. Wir haben es verstanden und Kritik kann man auch in einem anderen Ton äu0ern- ohne erhobenen Zeigefinger und Vorwürfen. Vorwürfe haben mit sachlich-angemessener Kritik rein gar nichts zu tun. Du hast vermutlich von Inhaltsstoffen vermutlich genauso wenig Ahnung und betest einfach nur Agathas und Paulsa Texte nach.
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