Wie ich meinen Wocheneinkauf mit maximal 25€ bewältige

Wie ich meinen Wocheneinkauf mit maximal 25€ bewältige

1. Februar 2018

Ich tummle mich auf Facebook gerne in Rezeptegruppen, nicht nur der Austausch über die verschiedenen Rezepte gefällt mir sehr, sondern auch die Tipps und Tricks um das Drumherum die man dort so bekommt. Sehr interessant sind auch immer wieder die Posts, wenn es darum geht, wer wieviel für seinen Wocheneinkauf, (ausschließlich Nahrungsmittel) ausgibt. Ich gehöre zu den wenigen, die mit 20-25€ pro Woche auskommen, meist sogar mit unter 20€.

Da ich immer wieder gefragt werde wie ich es schaffe für meinen Wocheneinkauf nicht mehr als 20-25€ auszugeben (für 1 Person, ohne Fleisch und Fisch), habe ich euch hier meine 7 Tipps zusammengestellt. Ich hoffe sie helfen euch weiter :)

1. Überlegen was man auf Vorrat da hat und was weg muss

Bevor ich überhaupt einen Plan mache was ich in dieser Woche essen möchte, oder wenigstens was ich einkaufen muss, verschaffe ich mir eine Übersicht darüber, was ich noch zuhause habe. Was ist an Vorräten noch da? Muss davon etwas weg oder aufgestockt werden? Dann geht es an den Kühlschrank, was wird demnächst schlecht oder läuft ab und sollte verbraucht werden? Was habe ich noch an Gemüse zuhause und kann damit in der kommenden Woche etwas zubereiten?

Durch diese Überlegungen spart man sich doppelte Käufe, es wird alles aufgebraucht und somit nichts unnötig schlecht. Zudem muss man auch nicht ein zweites Mal einkaufen gehen wo man Gefahr laufen könnte, doch noch Sachen zu kaufen die man eigentlich nicht bräuchte.

2. Angebote beachten

Diesen Punkt überspringe ich oft, weil ich ja nur für eine Person einkaufen muss und durch gute Planung auch so sehr viel spare. Außerdem wäre es auch von den Spritkosten her nicht so effizient mehrere Supermärkte abzufahren, aber wenn man wirklich so viel wie möglich sparen möchte und für mehrere Personen einkauft, lohnt es sich wirklich, die Prospekte der Supermärkte nach den besten Angeboten zu durchforsten.

Damit man nicht in den Schnäppchenwahn verfällt sollte man beachten, dass man nicht alles kaufen sollte nur weil es günstiger ist. Ist z.B. der Markenfrischkäse um 50% reduziert, aber noch immer teurer als der günstige den man sonst immer kauft hat man auch nichts gespart. Zudem sollte man eventuelle Spritkosten berücksichtigen die vielleicht nicht am selben Tag zu buche schlagen, sondern beim nächsten Tanken. Wer mit den Öffentlichen fährt (und sich die Zeit nehmen möchte) muss sich hierum natürlich keine Gedanken machen.

3. Coupons benutzen

Auch ein Punkt den ich mittlerweile nicht mehr regelmäßig beachte, einfach weil es teilweise sehr zeitaufwändig sein kann – ich habe lange Zeit Extrem Couponing gemacht ^^. Doch auch hier kann man wirklich sehr sehr viel sparen!

Wie auch bei den Angeboten gilt es, die Endpreise nach Abzug des Coupons zu vergleichen. Nur weil der Markenfrischkäse 50 Cent billiger ist, man aber normalerweise den günstigen Frischkäse kauft, heißt das nicht, dass man spart. Er kann auch nach Abzug des Coupons noch teurer sein.

Am meisten lohnen sich Coupons dann, wenn das Produkt wofür man ihn einlösen kann zeitgleich im Angebot ist. Daher horten viele ihre Coupons wochen- und monatelang, bis der perfekte Zeitpunkt zum Einlösen gekommen ist. Ich habe z.B. mal 21 Packungen Waschmittel für insgesamt (!) knappe 6€ bekommen, oder Pril-Flaschen für Centbeträge. Zum Thema Couponing ist in nächster Zeit ein eigener Beitrag geplant :)

Wie ich meinen Wocheneinkauf mit maximal 25€ bewältige

Wie ich meinen Wocheneinkauf mit maximal 25€ bewältige

4. Essensplan machen

Sobald ich weiß, welche Lebensmittel ich noch zuhause habe und welche demnächst aufgebraucht werden sollten, geht es an den Essensplan. Ich überlege worauf ich Lust habe und was ich aus den aufzubrauchenden Sachen machen kann. Aus diesem Grund sind meine Einkaufslisten meist ziemlich kurz, weil viele Packungen Gemüse mir mehr als 1 Woche reichen, oft sogar mehr als 2. Meistens plane ich auch so, dass ich Mahlzeiten einfach austauschen kann, wenn ich auf eine die ich notiert habe gerade doch keine Lust habe.

5. Frische Lebensmittel einkaufen

Gut, ein Dreierpack Tiefkühlpizza vom Discounter kostet gerade einmal um die 2€. Aber die wenigsten werden davon wirklich satt, und gesund ist es auch nicht. Noch vor einigen Jahren war ich der Meinung, dass es preislich gar nicht so viel Unterschied macht, ob man nun frisch kocht oder zu Fertigprodukten greift – falsch gedacht! Von frischen Lebensmitteln habe ich viel mehr, ich kann eine Packung für mehrere Mahlzeiten verwenden, bin schneller und länger satt und ernähre mich noch dazu gesünder. Heißt aber nicht, dass ich mir nicht auch ab und an eine TK-Pizza gönne ;)

6. Viel selbst machen

Genau genommen geht es mit Punkt 5 einher, ist aber dennoch ein eigener wert. Man kann Guacamole fertig kaufen, oder aber auch selbst machen (und spart sich dann auch unnötige Zusatzstoffe). Das selbe auch bei Pizzasoße und Tomtensoße. Fertig gewürzt kosten sie viel mehr, als wenn man sich einfach eine Packung passierte Tomaten kauft und diese selbst würzt. So lässt sich das mit fast allen Zutaten, Beilagen, Gerichten usw handhaben.

7. An die Einkaufsliste halten

Selbst die beste Planung nützt nichts, wenn man sich am Ende dann doch nicht an die erstellte Einkaufsliste oder Planung hält. Hier eine Packung Süßes, dort eine Packung TK Ware, als nächstes eine Dose davon usw. Da läppert sich ganz schnell ganz schön etwas zusammen, das alles sind Beträge die man sich sparen kann, wenn man sich an die Liste hält. Das heißt natürlich nicht, dass man sich nicht auch mal etwas gönnen darf, doch das sollte nicht nach dem Motto „Man soll sich auch mal etwas gönnen – Ich, gönne mir dauerhaft“ betrieben werden ;)

Welche Spartipps habt ihr noch hinzuzufügen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen :)

Liebe Grüße
signatur

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53 Kommentare

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Elke 1. Februar 2018 um 08:43 Uhr
Genauso kaufe ich auch ein….streng nach Liste! Einen Tipp hätte ich da noch: Großpackungen Waschpulver taugen nicht. Das Pulver wird nur mit Füllstoffen "gestreckt" und somit wäscht pro Waschgang es nicht mehr so gut, da zu wenig "echtes" Pulver in der Wäsche landet. Da sind die "Kompakten" immer noch die bessere Lösung!
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Martina 11. Juli 2018 um 10:33 Uhr
@Elke: echt? Woher weiß man sowas?!
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Steffi 3. Februar 2019 um 15:33 Uhr
wunderweib/stiftung-warentest-waschmittel-mit-unnoetigen-fuellstoffen-versetzt-98134.html …kam aber auch schon im TV
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Emilie 1. Februar 2018 um 14:19 Uhr
An die Einkaufsliste halten ist wohl der schwierigste Punkt ;) Jedenfalls für mich! Ich plane auch gerne vor und schreibe meine Liste. Aber ich schlendere auch gerne durch den Laden oder Markt und wenn mich etwas anspricht oder reduziert ist, greife ich leider noch viel zu oft danach… Interessanter Post! Liebe Grüße, Emilie
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Phoebe Miller 1. Februar 2018 um 14:30 Uhr
Kann ich nur bestätigen :) wir zahlen zu zweit zwischen 50-60 mit eher Markenprodukten.
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Ju Kratz 1. Februar 2018 um 14:32 Uhr
Ich bewundere es, wenn jemand das so kann, also die Selbstdisziplin hat und das durchzieht. Ich gehöre leider nicht dazu. Zum einen kann und will ich nicht im Voraus planen (ich entscheide spontan, auf was ich Lust hab) und zum anderen essen wir eben auch Fleisch und Fisch. Da aber alles, auch das Gemüse, aus möglichst artgerechter Haltung bzw bio sein soll, kommen wir glaube ich nicht mal auf unter 20€ am Tag zu zweit. ^^"
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Carry 1. Februar 2018 um 14:32 Uhr
Ja Disziplin ist da auch wirklich sehr wichtig. Aber ich denke wenn man diese hat kann man auch wenn man nur Bio kauft deutlich günstiger einkaufen als wenn man "einfach kauft" ohne sich Gedanken zu machen :)
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Ju Kratz 1. Februar 2018 um 14:34 Uhr
Ein Plan hilft definitiv. Wir sind zumindest schon "so weit", dass wir uns überlegen was wir essen wollen BEVOR mein Mann einkaufen geht. Am schlimmsten ist hungrig einkaufen. Endet nie gut.
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Carry 1. Februar 2018 um 14:34 Uhr
Kenn ich, dann ignoriere ich meine Liste auch mal ganz gerne :D
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Stefanie 1. Februar 2018 um 14:57 Uhr
Gute Tipps zum sparen. Ich kaufe nur was im Angebot ist und nutze zusätzlich Coupons. Damit konnte ich meine wöchentlichen Einkaufskosten halbieren.
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Claudia Brumme 6. März 2018 um 18:57 Uhr
Sagt mal, wo bekomme ich denn die Coupons her? Das würde mich ja doch interessieren.
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Carry 6. März 2018 um 21:02 Uhr
Hierzu ist ein gesonderter Blogpost in Planung :) Der kommt demnächst online :)
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Thondra 12. Juli 2018 um 22:06 Uhr
Schon da? Bin Zu blöd zum finden …
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Jennifer von Zuckerbrotliebe 1. Februar 2018 um 15:07 Uhr
Oh das ist ja wirklich sehr vorbildlich. Da ich sehr viel ausprobiere mit Lebensmitteln und äusserst viel backe für verschiedenste Anlässe wirds bei uns meist mehr. Aber für 1-Mann-Haushalt echt tolle Tipps. Lieben Gruß
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Juliet 1. Februar 2018 um 15:10 Uhr
Ganz wichtig: Nicht hungrig einkaufen gehen. Denn da landet sehr schnell sehr viel im Einkaufswagen. Beim Schnäppchwahn hast Du vollkommen recht. Sowas kann auch ausarten, wenn man sich nicht zügeln kann. Übrigens sind wir vom Essverhalten gleich Kein Fisch & Fleisch. Liebe Grüße & vielen Dank für die wertvollen Tipps! Juliet
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dieManu 1. Februar 2018 um 15:11 Uhr
Ich glaube, die Disziplin ist das A&O an dem ganzen. Als ich alleine gewohnt habe, habe ich auch nur 20-25€ in der Woche gebraucht und da war schon Putzmittel & Co auch dabei. Meistens war es dann auch so, dass ich sogar noch genug für die halbe nächste Woche zu essen hatte. Zu zweit ist das jetzt irgendwie ausgeartetet und ich könnte nicht mal wirklich sagen wobei. Während der Woche brauchen wir eigentlich so gut wie gar nichts (eingekauftes) weil beide in der Firma essen. Und eigentlich essen wir am Wochenende auch nur Frühstück und maximal eine Mahlzeit dann am späten Nachmittag und trotzdem artet jeder Einkauf aus ^_^
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Edith Götschhofer 1. Februar 2018 um 15:15 Uhr
Ja es hört sich ja spannend an, ich frage mich, aber gerade, ob du dich gesund ernährst? Ich habe nichts von Gemüse gelesen und wenn ich daran denke, was ich für Gemüse nach Saison ausgebe, komme ich mit 20 Euro nicht einmal nur für das Gemüse aus. Von Obst rede ich gar nicht, denn das muss nicht sein. Im Gemüse sind ausreichend Nährstoffe enthalten. Ich ernähre mich vegetarisch und alleine Käse und Eier kosten doch einiges. Dein Artikel hat mich interessiert, aber vorstellen kann ich mir das leider nicht. L.G.Edith
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Carry 1. Februar 2018 um 15:29 Uhr
Hallo liebe Edith :) Ja, ich ernähre mich gesund. Ich esse jeden Tag Gemüse und auch Käse sowie Eier :)
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Inger 1. Februar 2018 um 15:44 Uhr
Hallo Carry, bei uns läuft es ähnlich wie bei dir. Generell gebe ich ohne Fleisch, Fisch und Süßes ca. 20€/Person/Woche aus. Mit Fleisch und Fisch (vom Markt oder direkt vom Schlachter) wird es dann mehr. Aber da ist mir die Qualität und auch die artgerechte Haltung wichtiger als der Preis. Daher gibt es bei uns meist nur 2-3 die Woche Fleisch oder Fisch. Die restlichen Tage sind vegetarisch, auch wenn mein Mann das gerne ändern würde. Süßes kaufe ich kaum noch, aber dafür wird mindestens einmal die Woche Kuchen gebacken. Da spart man sich gleich die Zusatzstoffe und man weiß was drin ist.
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Klaus-Peter 2. Februar 2018 um 01:42 Uhr
Ich füge mal einen Tipp an: KEFIR. Jedenfals den selbstgemachten, mit Hilfe der "Kefirknolle". Mit ein bisschen Erfahrung ersetzt das jeden Joghurt, ergibt ein probiotisches Getränk oder auch einen "Frischkäse".
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Sebastian 2. Februar 2018 um 22:36 Uhr
Zu 2.: Wer tatsächlich noch Spritkosten hat, der braucht auch seinen Wocheneinkauf nicht auf 20 Euro zu schrumpfen. Unser Twizy stromert für € 1,50/100km durch die Gegend und da passt durchaus ein Einkauf rein. Der große e-NV mit Platz für zwei Europaletten (nein, so viel kaufen wir natürlich nicht mal für die ganze Familie ein) liegt zwischen 2 und 3 Euro. Zu 4.: "Packungen Gemüse"? Dann lieber frisch und etwas mehr bezahlen (wenn überhaupt – meist ist der TK-Kram teurer). Geschmacksnerven und Gesundheit bedanken sich. Unser Wocheinkauf ist normalerweise ein 2-Wochen-Einkauf im Großhandel (nicht Metro, die sind teurer als ein normaler Supermarkt). Obst und Gemüse kosten dort meist die Hälfte vom Supermarkt und die Qualität ist mindestens gleichwertig, meist aber sogar besser. Fleisch hole ich gar nicht mehr im Supermarkt: Für wesenlich schlechtere Qualität wird dort deutlich mehr Geld verlangt. Zwischendurch kaufen wir (fast) nur frische Sachen die sich nicht so lange halten würden und natürlich Brot. Allerdings halte ich es auch nicht für erstrebenswert, die Ausgaben für Nahrungsmittel maximal reduzieren zu wollen. Gutes Essen gehört für mich einfach zum Leben dazu. Da darf dann auch mal eine Mango mit oder ich greife zu den Cocktailtomaten, weil die ungekocht doch deutlich mehr nach Tomate schmecken als die größeren. Seit November haben wir bestimmt an die 25kg Mandarinen "vernichtet" – einfach weil sie lecker sind. Pro Person und Woche sind wir am Ende bei ca. 25 – 35 Euro – ohne so penibel darauf zu achten.
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Carry 2. Februar 2018 um 22:42 Uhr
Zu 2.: Ich denke das ist noch jedem selbst überlassen, ob und was für ein Auto er oder sie sich kauft und wieviel man für was ausgeben möchte. Zu 4.: Nur weil ich "Packungen Gemüse" schreibe heißt das nicht, dass ich TK-Packungen kaufe (ich habe nichtmal ein Gefrierfach). Es gibt auch Champignons, Tomaten usw frisch in Packungen an der Gemüsetheke zu kaufen ;) Und ob du es glaubst oder nicht, ich kaufe auch ab und zu mal Dinge auf die ich Lust habe wie Mangos, teurere Tomaten usw. Penibel auf etwas achten würde ich meine Vorgehensweise nicht nennen, ich esse und kaufe dennoch das was ich möchte, ich verzichte auf nichts. :)
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Fashionqueens Diary 3. Februar 2018 um 09:50 Uhr
Wir (zu Zweit) gehen jede Woche einkaufen und liegen bei rund 70-80 Euro. Der hohe Preis rührt aber daher, dass wir sehr viel Obst und Gemüse und Bio-Produkte kaufen (oder – wenn auch selten – Fleisch vom Metzger aus der Region) und dies tatsächlich einfach echt teuer ist. Ansonsten geht es bei uns auch nur streng nach Liste, wir kaufen selten Markenprodukte oder Sachen, die wir nicht brauchen… Dennoch muss ich sagen, dass es für uns ok ist. Wir wollen bewusst am Essen nicht sparen (tatsächlich aber auch der einzige Posten, an dem wir nicht sparen) und nicht auf Gemüse- oder Obstsorten bzw. Sachen aus der Region oder Bio-Produkte verzichten. Es hört sich jetzt vielleicht doof an, aber solange wir da auch nicht sparen müssen, können wir uns doch eigentlich echt glücklich schätzen, oder…?
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Sarah 3. Februar 2018 um 20:01 Uhr
Ich hab mich schon immer gefragt, wie man so sparsam leben kann. Danke dir für die Tipps. Wir haben jetzt erst vor kurzem angefangen nach Einkaufszettel ein zu kaufen. Mal sehen ob sich das weiterhin lohnt bei uns :D Liebe Grüße
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Katja von Schminktussis Welt 3. Februar 2018 um 21:47 Uhr
Da hast du ein paar super Tipps zusammengefasst.
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L❤ebe was ist 28. Februar 2018 um 14:34 Uhr
ein wirklich inspirierender Beitrag meine Liebe! das beweist doch, dass man gar nicht immer besonders teuer einkaufen gehen muss, um gute und gesunde Produkte zu bekommen :) wobei ich persönlich schon mehr Geld für Lebensmittel ausgebe, weil ich auch meistens frisch und ohne Verpackung kaufe ;) hab eine schöne Wochenmitte und liebste Grüße auch, ❤ Tina
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FrugalDiva 3. März 2018 um 14:28 Uhr
Eine schöne und kurze Tipp Liste. Ich kaufe gerne Sachen im Angebot und kombiniere sie mit Coupons (nur bei Putzmitteln, Hygieneartikeln, Makeup und besonders Kaffee). Bis jetzt habe ich kein Auto, werde mir wegen meiner Fahrzeiten aber eines zulegen. Meine Einkäufe plane ich immer mit anderen Fahrten zusammen. Das spart Zeit und demnächst auch Benzin.
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Claudia 3. März 2018 um 18:27 Uhr
Hurra…. zwar ungeplant und erst NACH dem Wocheneinkauf hier gelandet (Zufall oder nicht?) – aber…. – ich war NICHT HUNGRIG einkaufen – hab mich an die Liste gehalten – und bin total stolz drauf, für 1 Erwachsenen, 2 Teenies und 1 Schulanfänger um 42€ eingekauft zu haben. Ohne Fleisch, fast ohne Wurst. Brot back ich mittlerweile meist selbst, nachgekauft wird für die kommende Woche nur noch Milch. Danke für den Beitrag, bin gespannt auf mehr! LG Claudia
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Nicole 4. März 2018 um 11:36 Uhr
Was mir noch einfällt : -Waschmittel, Putzmittel… Lassen sich ganz prima, umweltfreundlicher und ebenfalls wirkungsvoll selbst machen, mit wenigen Zutaten. Dabei kann man dann sogar noch mit gutem Gewissen sparen
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Nadine 8. März 2018 um 18:55 Uhr
Huhu ich bin durch Zufall hier gelandet und finde deine Tipps echt super, vor allem für Menschen die sich gerade erst mit dem Thema auseinandersetzen. Ich hätte das super vor 3-4 Jahren gebrauchen können aber da waren die Infos noch nicht so leicht im Netz zu finden (zumindest hab ich nichts gefunden). Wir sind eine 5 köpfige Familie und ich habe den Ehrgeiz meine Kinder und uns ausgewogen zu ernähren. Wir setzen uns alle zusammen alle 14 Tage hin und schreiben den Speiseplan. Ich habe für uns ein Budget von 120€ für 2 Wochen inkl. Fleisch. Ich kaufe viel im Angebot, habe aber auch den Luxus das Aldi, Lidl und Edeka im Umkreis von 1km liegen und ich bei meinem Weg nicht viel Sprit verfahre. Gemüse kaufe ich frisch schneide es und friere es ein sofern es sich nicht im Kühlschrank hält. Das gleiche gilt für Fleisch wenn ich es nicht sofort verarbeite. Vor 4 Jahren war es absolut notwendig das ich das sparen lerne. Inzwischen müsste ich nicht mehr so streng darauf achten aber es macht mir Spaß und ich habe mich daran gewöhnt. LG Nadine
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Alexandra Rakic 16. März 2018 um 08:32 Uhr
Hallo! Wir sind 5 Personen, davon 4 teil. fast Männer. Ohne Fisch und Fleisch geht da gar nix! Trotzdem komme ich pro Woche mit € 100,– bis € 120,– inkl. aller Putz- und Waschmittel aus. Ich könnte auch nicht sagen das uns irgendwas fehlt. Ich gestalte den Essens-Plan für die ganze Woche schon sehr unterschiedlich. Mit Hilfe von Einkauflisten (kenne ich schon von Kindheit an), Verarbeitung aller Lebensmittel welche noch vorhanden sind, Coupons usw. Manche Artikel kaufe ich nur abgelaufen wenn sie so angeboten werden, z. B trockene Waren wie Nudeln, Haferflocken usw, und auch jene wo ich weiß das sie das Wochenende nicht "überleben" würden. Ich hab es ausprobiert, als ich ein Kind war konnte man Joghurt 3 Tage aufbewahren, Heute kann man es unbedenklich noch 3 Wochen nach Ablaufdatum essen!? Ich koche vorwiegend mit saisonalen Lebensmitteln, sind meist billiger, gesünder und schmackhafter. Tun auch dem Körper gut! Zieht Kräuter am Balkon oder am Fensterbrett gibt welche die überleben auch den Winter draußen. Kocht selbst soviel wie möglich, warmes Essen macht länger satt. Tiefkühlgemüse hat meistens mehr Vitamine und Inhaltsstoffe als "frische" Importware weil sie sofort nach der Ernte im eigenen Land verarbeitet wird. Es gibt auch sehr gute Seiten im Internet wo man sich Tipps holen kann, z.B smarticular.de, 1 € Rezepte, oder die APP fürs Handy, "Beste Reste" wo auch gleich passende Rezepte angeboten werden. Ich finde es auch sehr gut sich mit diesen Dingen zu beschäftigen, da es den Blick aufs wesentliche schärft, und man sich bei dem Heutigen Überangebot in den Supermärkten nicht so einfach zu Fehlkäufen verleiten lässt. Lg Alexandra
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Pupsi 18. März 2018 um 16:08 Uhr
Als wir knapp bei Kasse waren hat es mir geholfen, eine bestimmten Betrag mit etwas konkreten Verbinden. Also im Hinterkopf haben 2,70 ist der Tagessatz für eines meiner Kinder – eine Avocado oder Mango für 1,29 zu kaufen, bedeutet den halben Tagessatz zu verputzen (ohne die entsprechender Sättigung zu haben) und wurde zum Luxus. Satt einkaufen ist wirklich wichtig! probiert es aus. Discounter nutzen, weil man dort nicht so oft wiederstehen muss, wie in den Einkaufspalästen (dann fühle ich mich nur schlecht und zweitklassig) Planung ist zwar Doof, aber hat wir auch den Spaß am Kochen zurück gebracht, weil ich in der Woche dann einfach loslegen konnte, ohne die nervige "Was koche ich heute Frage" Rabattmarken bräuchte ich nicht, die hätten mich zu Einkäufen verführt, die ich nicht gewollt hätte. Ich ließ mir auch immer einen Puffer für überraschende Angebote. ABER ich finde trotzdem, bei der obigen Liste wurde etwas gepfuscht, da Fleisch und Fisch nicht mit eingerechnet wurde. Das ist neben Fertigprodukten, die nicht satt machen, mit das teuerste. Überhaupt finde ich es schwierig preiswerte Proteine zu finden, neben Hülsenfrüchten, die mich Verdauungstechnisch echt herausfordern (sie machen mich unheimlich müde) Falls da jemand Ideen hat….
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Carry 18. März 2018 um 21:48 Uhr
Bei der Liste wurde nichts gepfuscht. Ich wurde gefragt, wie ICH mit so wenig Geld beim Wocheneinkauf auskomme und das ist meine Antwort darauf ;-)
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Kleiner Käfer Immerfrech 14. April 2018 um 16:09 Uhr
Weder hungrig noch ohne Einkaufsliste los starten ist auch bei mir recht ungewöhnlich. Als Singel Haushalt veranschlage ich 30,00 € die Woche / im Monat insgesamt 130,00 €. Dieses Geld hebe ich bar vor Konto ab. Wenn ich nun meinen geplanten Einkauf tätige überschlage ich die Kosten und nehme nur das nötige Bargeld mit. So komme ich erst gar nicht in Versuchung. Und ich esse gesund und auch Fleisch welches ich in kleiner Portion bei meinem Metzger hole. Das wichtigste erscheint mir aber ist sich bewusst auf seinen eigenen Einkauf zu konzentrieren und die Scheckkarte zu Hause lassen. Weiterhin wünsche ich dir Carry viel Erfolg der kleine Käfer Immerfrech
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Gams 20. März 2018 um 21:11 Uhr
„Preiswerte“ Proteine stecken doch in fast allem – Milchprodukte, Getreide, Nüsse, Saaten und eben auch Hülsenfrüchten. Ein Mangel ist da kaum möglich, auch wenn man auf Fleisch und in deinem Fall vielleicht auf Hülsenfrüchte verzichtet. Möglichst abwechslungsreich und vielseitig essen ist wichtig!
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Schäfer 5. April 2018 um 23:01 Uhr
Mit zeitweiligem Schmunzeln, habe ich mir die elnzelnen Komentare durchgelesen! Seit über 2 Jahren ist mein wöchentlicher Etat ca. 20-25 Euro! Jedes Wochenende werden alle Prospekt durchgelesen und von mir aufgelistet. Mein Mittagessen kostet im Höchstfall 1 Euro. Das sind schon 7 Euro pro Woche. Dann kommt noch Salat und Obst dazu, diese kaufe ich kurz vor Ladenschluss ermässigt ein. Sowie ablaufende Produkte! Kräuter ziehe ich allein. Ich esse kein Fleisch und keine Wurst. Der Rest von diesem Etat geht zB. Für KörperPflege, Getränke, mal auch Kaffee, Reinigungsmittel, mal etwas Süßes weg. Mein Fazit: Es geht! Aber nicht immer befriedigend. Für eine gewisse Zeit okay! Nicht sehr abwechslungsreich! Seltens Bio! Und Coupons sind oft unnötig und sind nicht monatelang einlösbar.
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Blankenesien 8. April 2018 um 12:25 Uhr
……und noch ein Tipp.Niemals hungrig einkaufen gehen!! Man kauft viel mehr, weil man plötzlich auf alles Appetit hat.
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Maren 9. April 2018 um 18:42 Uhr
Hey, das sind gute Tipps. Aber mal ne andere Frage wo bekomm ich denn die Coupons her?
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Locke 18. April 2018 um 20:34 Uhr
Günstig einkaufen ist immer gut. Wir kaufen meist nur Hausmarken, da es preislich ist und vom Geschmack genauso bzw. besser ist. In meiner Familie hat da jeder seinen eigenen Kopf, die eine ist dies nicht und die andere das nicht, sei es einfach wegen Geschmacksache oder aus irgendwelchen allergischen Gründen. Demnächst heirate ich und wir haben ziemlich den gleichen Geschmack/Essvorliebe, da würde es sich lohnen, deine Tipps zu befolgen. Gruß Locke
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Steffi 25. April 2018 um 19:18 Uhr
Wir geben €100 per Erwachsene, €50 per Kind im Monat ins unsere Essenbox rein. Wir leben in einer 3 Kultur Haushalt (Mann, Frau und Kind). Wir haben täglich Fleisch oder Fisch, Gemüse und Nachtisch auf dem Tisch. Wir kaufen meisten nur Angebot bei die deutsche Supermarkten und Türkei Läden; mal Asien laden. Deutsch Supermarkt beziehe ich nur für Frühstück Sache, Süßigkeiten, Schweinefleisch Produkte und die Woche Angebot. Bei die Türkei Läden sind Obst, Gemüse, Fleisch oder Fisch. Asien Läden sind Gewürze und Reis. Wie gesagt, wir leben in 3 Kultur Haushalt, habe ich auch 3 Kultur Essen Rezepte. Je nach lust und zeit, variieren wir unserer Essen aber nur selbst gekocht. Am Ende Monat haben wir immer Geld übrig. Dann kaufen wir mit Rest Geld Lust und Laune große Mengen Süßigkeiten oder andere Vorrat für ein Jahr (Zucker, Mehl usw.)
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Melanie 26. April 2018 um 06:09 Uhr
Hallo, ein weiterer Spartipp von mir: Ich putze den gesamten Haushalt nur mit Geschirrspülmittel. Meine Parkettböden mit Shampoo. Eignet sich natürlich für jeden Bodenbelag und glänzt schön. Die Fenster einfach mit klar Wasser und einem Schuss Essig. Das ganze ist auch noch umweltfreundlich.
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Martina 11. Juli 2018 um 10:40 Uhr
@Melanie: mit Shampoo? Das ist ja mal eine Idee. Habe ich noch nie gehört.
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Joanna Maria 26. April 2018 um 16:10 Uhr
Hihi… dann sind wir mit unter 150 €/Woche bei 7 Personen mit fleisch und Fisch auch nicht schlecht ;) LG Joanna Maria
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Christina 11. Juni 2018 um 10:30 Uhr
Sehr interessanter Beitrag. Da ich in wenigen Wochen von Zuhause ausziehe und dann komplett für mein Essen und den Einkauf zuständig bin ist das eine sehr gute Hilfe wie ich dabei etwas sparen kann. Danke das du das teilst!
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Katrin 19. Juni 2018 um 21:15 Uhr
Das ist jawohl ein Witz, wir sind eine Familie von 4 und das ist für uns total normaler Alltag, keine große Lebensweisheit! Wir kommen in mageren Wochen zu viert mit 30€ die Woche aus und das inklusive Fleisch und Fisch, ohne Coupons (Wo man meist mehrere Artikel kaufen muss, die anderswo doch billiger sind) und ich mache auch keine großen Listen, ich schaue was ich da habe, was auf Foodverteilern angeboten wird und nehme auch mal Lebensmittel die fr einige Cents verkauft werden, weil sie "alt" sind…. Wir haben einen Bäcker, der Brot vom Vortag verkauft und jeder Lebensmittelladen hat diese Schublade im Kühlschrank mit nahendem MHD…. Das nennt sich heutzutage einfach überleben als Familie, etwas was die meisten Familien müssen!
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Petra 20. Juli 2018 um 11:26 Uhr
Ich habe mir gerade gedacht, wieviel Geld wir in der Woche für Lebensmittel ausgeben: für 8 Personen ca. 65 € und da ist der Einkauf beim DM auch mit drinn ebenso wie Geburtstagsfeiern und Freunde einladen. Zum Glück gibt es diese Schubladen und das Gemüse am Wochenende reduziert. Ja, das ist überleben als Familie. =)
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Martina 11. Juli 2018 um 10:41 Uhr
@Melanie: mit Shampoo? Das ist ja mal eine Idee. Habe ich noch nie gehört.
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Yvonne 17. Juli 2018 um 22:55 Uhr
Ich plane immer nur 5 Essen pro Woche ein, da es immer Reste davon gibt. Das bedeutet, dass ich bewusst 2 Tage Reste oder wenn tatsächlich nichts übrig bleibt gibt es halt mal ein Vesper einplane. Mit diesem Plan bleibt meist nix übrig und es werden keine Reste weggeworfen. Das spart auch schon ganz schön was ein.
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Vivienne 31. August 2018 um 21:07 Uhr
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschliessen und bestätigen, dass ihre Tipps tatsächlich den gewünschten Effekt bringen.Ersparnis, bewusstes Essen und keine Essensverschwendung. Ergänzend dazu Folgendes: Viele Supermärkte bieten abends nach 19Uhr und insbesondere samstags Obst und Gemüse zum halben Preis an. Tagsüber auch Brot vom Vortag, welches geschnitten, eingefroren und portionsweise entnehmbar ist. Man kauft verschiedene reduzierte Gemüsesorten, die man innerhalb der Woche in Kombination mit Reis oder Nudeln in tolle Gerichte verwandeln kann. Je nach Gemüsesorte eignen sich diese auch prima zum Einfrieren. Statt Wasser zu kaufen, lässt sich Leitungswasser mit ein paar Spritzer Zitronensaft in einen gesunden Durstlöscher verwandeln. Wenn es unbedingt Fleisch sein muss, dann stöbert man in Supermärkten nach Fleisch, welches bald das Mindesthaltbarkeitsdatum erreichen wird und somit 30% und manchmal sogar bis zu 70% reduziert ist. Sollte nach dem Einkauf zügig verarbeitet bzw gebraten oder gekocht werden.
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Rebecca 9. September 2018 um 23:38 Uhr
Hallo, vielen Dank für die Tipps! Da ich jetzt anfange zu studieren und dafür von zuhause ausziehe, muss ich demnächst auch einmal gucken, wie viel Geld ich für Lebensmittel ausgeben werde. Hast du (oder gerne jemand anderes, der das hier liest) zufällig Tipps, wie man am besten startet? Also normalerweise habe ich mir eher ein Rezept ausgesucht und dann eingekauft, es wird ungewohnt nach Lebensmitteln zu entscheiden. Gerade weil einem dann doch irgendwie immer noch was fehlt (ok mir fehlt da wohl einfach noch die Erfahrung, das gebe ich zu). Oder hast du zufällig Ideen was man gut und günstig vorkochen und mitnehmen kann? Ich bin meist kein Freund von Mensa-Essen, auch wenn es unschlagbar günstig ist… Vielen Dank schonmal!
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Joy 11. November 2018 um 07:25 Uhr
Hallo, liegt zwar schon ein bisschen zurück. Ich halte mich ebenfalls an diese Punkte und wir kommen zu 3. mit 50 – 75€ aus. Hin und wieder gibt es auch Fleisch. Das kann man lernen. Mir hat geholfen, dass ich grundsätzlich mit Bargeld bezahle. LG Joy
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Markus 31. Dezember 2018 um 12:25 Uhr
Die Punkte kannte ich schon, aber ich glaube es ist die konsequente Umsetzung der Schlüssel. Ich will es mal mit der Wochenplanung versuchen. Zettel habe ich gerade vorbereitet. Danke für den Impuls
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Gionetta 12. August 2019 um 22:21 Uhr
Dann bin ich gar nicht so schlecht! Mit 50 Euro pro Woche für 3 Personen mit einem Teenager.
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